Potenzstörungen

Potenzstörungen

Bei der erektilen Dysfunktion empfehlen wir das Gerät BioTorus LT100. Wir nutzen vor Allem seine vasodilatierende Wirkung. Da das pulsierende Magnetfeld Gefäße erweitert, kommt es zu einer besseren Durchblutung im Bereich des Beckens und eine besseren Sauerstoffversorgung, und durch die Wirkung von BioTorus LT100 verbessert sich die Fähigkeit, Erektion zu erreichen und zu halten.

Was ist erektile Dysfunktion?

Potenzstörungen, Impotenz oder erektile Dysfunktion definiert man wie die Unfähigkeit, Erektion zu erreichen und zu halten, um einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Erektile Dysfunktion betrifft Männer viel mehr als nur die männliche Sexualität selbst. Emotionen, Unsicherheit, Probleme im Partnerleben und weitere Aspekte sind mit der ED verbunden. Auch wenn die ED meistens bei älteren Männern vorkommt, handelt sich in meisten Fällen nicht um einen unabwendbaren Prozess der Alterung.

Was sind die Ursachen der erektilen Dysfunktion?

Über die sog. psychogenen Ursachen können wir in 10% der Fälle sprechen. In 90% der Fälle handelt es sich um eine konkrete Erkrankung, die einen Teil des Körpers, der für die Erektion notwendig ist, betrifft. Meistens handelt es sich um Gefäße oder Nerven. Im Alter ist dann die Senkung männlicher Hormone (Androgene) die Ursache.

Erektile Dysfunktion kann von einer Reihe Erkrankungen beeinflusst werden – Gefäß-, Schilddrüse-, Prostata, Nervensystem-, Harnorganerkrankungen und  eine Reihe von Nerven- und psychischen Erkrankungen. Es kann sich auch um die Folge der Einnahme von chemischen Arzneimitteln handeln, z.B. hoher Blutdruck, Depression, Magengeschwüre und andere…

Was sollten wir meiden?

Alkohol
Alkohol ist ein Feind der Potenz gleich dreimal. Er verursacht den Zelluntergang, reduziert die Lebensfähigkeit der Spermen und verletzt die Verbindungen zwischen dem Gehirn und den Geschlechtsorganen. Demzufolge kommen weniger Hormone, die eine vollwertige Erektion verursachen, in das Blut. Übermäßiger Alkoholkonsum unterdrückt auch die Androgen-Bildung – männliche Geschlechtshormone.

Rauchen
Nikotin hindert die Penisdurchblutung und reduziert den arteriellen Druck im Penis. Toxische Stoffe aus dem Rauch beschädigen  die Reifung der Spermien, diese verlieren dann an Bewegungsfähigkeit und die richtige Form. Falls Sie sich entschieden haben, mit Rauchen aufzuhören, hilft STOPNIK Ihnen dabei, ein Naturprodukt, das Stoffe, die Unlust auf Zigarette verursachen, enthält.

Cholesterin
Bei Männern mit hohem Cholesterinspiegel ist das Impotenz-Risiko überdurchschnittlich. Cholesterin-Scheiben verstopfen die in den Penis leitenden Gefäße und reduzieren so den Blutdruck, der zur Haltung der Erektion notwendig ist. Wenn Sie das mit dem erhöhten Cholesterinspiegel verbundene Risiko reduzieren möchten,  sollten Sie viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, mageres Fleisch und nur wenig gesättigte Fette (im Butter, Hartkäse, Fleischfett und Geflügelhaut) essen.

Bluthochdruck–Hypertension
Der Bluthochdruck ist eine der häufigsten Ursachen der Gefäßschädigung. Er überlastet das Herz und verursacht den übermäßigen Blutdurchfluss durch Arterien, was zu ihrer Verkalkung und Verengung führt. Die Arterien sind nicht fähig, genug Blut in die Organe, die es brauchen, zu führen. Ohne genug Sauerstoff und Nährstoffe werden Organe, wie z.B. Penis, geschädigt, was ihre Funktion reduziert. Die Gefäßwandschädigung durch den Bluthochdruck kann die Erektionsstörung verursachen.

Übergewicht
Das Übergewicht stört das hormonale Gleichgewicht, was sich durch eine unzureichende Produktion der Hormone, die für Erektion gefordert werden, auswirken kann.

Chemische Stoffe
Studien von amerikanischen Forschern ergeben, dass, aus zwei hundert verschiedenen Arzneimitteln, sogar sechzehn davon Impotenz verursachen können. Das höchste Risiko steht bei Medikamenten für die Behandlung des Bluthochdrucks, Depression, Schlaflosigkeit, Magergeschwüre, Tumore und eine Arzneimittel gegen Allergien.

Eine der Möglichkeiten sind künstlich hergestellte Arzneimittel, aber man sollte sie nicht einnehmen, ohne zu prüfen, ob es eine sicherere Alternative ohne Nebenwirkungen gibt.

Bei dieser Erkrankung empfehlen wir

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BioTorus LT-100 – Gerät für die Magnetfeldtherapie

Es handelt sich um ein Gerät, das für die Vorsorge und Behandlung mit Hilfe von dem niederfrequenten pulsierenden Magnetfeld bestimmt ist. Seine Vorteile beruhen vor Allem in Wirkungen gegen Schmerzen (analgetische Wirkung),  Muskelkrämpfe-lösender Wirkung, Wirkung gegen Schwellungen (antiödomatös), heilenden und entzündungshemmenden, regenerativen Wirkungen und Wirkungen, die die Durchblutung verbessern (vasodilatierend). Das Gerät ist ein zertifiziertes medizinisches Gerät der IIa Klasse.

Vorteile des Gerätes

BioTorus LT-100 – Gerät für die Magnetfeldtherapie

  • einzigartige Konstruktion – das Gewicht des Gerätes nur 850 Gramm,
  • es ist möglich, einen externen (äußeren) Applikator anzuschließen, und damit kann das Gerät von zwei Personen zugleich benutzt werden, bzw. auf zwei unterschiedliche Bereiche bei einer Person wirken,
  • es ist das einzige Gerät in der EU, das ermöglicht, für jeden von den Applikatoren ein anderes Programm zu benutzen
  • das Gerät verfügt über die patentierte NTS-Technologie, die verhindert, dass der Körper sich auf die Behandlung mit dem Gerät gewöhnt,
  • fließende Regulierung der Magnetfeldintensität und dadurch auch die Möglichkeit, das Gerät bei Menschen, die gegen das Magnetfeld empfindlich sind, oder auch bei kleinen Kindern, für die eine niedrigere Intensität reicht, zu benutzen,
  • die Therapielänge kann von 5 bis 60 Minuten je nach Bedarf oder Diagnose eingestellt werden,
  • die Reichweite des Magnetfeldes bis 45 cm von der Mitte des Gerätes (heilende Wirkungen umfassen einen größeren Körperbereich als andere Geräte.
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