Parkinson

Parkinson-Krankheit

Schütteln, Zittern, Muskelsteifheit, schlechte Bewegungssteuerung… Typische Symptome der Parkinson-Krankheit, oft mit verschlechtertem Gedächtnis und Demenzandeutungen. Am schlimmsten ist es jedoch, dass die betroffene Person nicht fähig ist, allein zu existieren, sie ist angewiesen auf Hilfe von Anderen und oft hat sie das Gefühl, dass er für sie nur eine Last ist.

Wie kann man Parkinson bekämpfen?

Drei Viertel der Menschen wissen nicht viel über die Krankheit und sie haben keine Ahnung, wie sie sie bekämpfen sollen, auch wenn sie davor Angst haben. Parkinson ist nicht heilbar, ihre Symptome können jedoch gemildert werden und die Krankheit kann verlangsamt werden. Das medizinische Gerät UltiCare LT-99 für den Hausgebrauch nutzt das pulsierende Magnetfeld für die Behandlung. Es wirkt auf die Zellen so, dass es die Durchblutung und Versorgung der Organe mit dem Sauerstoff verbessert.

Halten Sie die Erkrankung in Norm, stoppen Sie ihre Entwicklung

Jeder will gesund sein und nicht auf Andere angewiesen sein. Das Gerät UltiCare mildert degenerative Änderungen, verbessert die Bewegungsfähigkeit und lockert steife Muskeln. Es verbessert also den gesamten Gesundheitszustand und verlängert das aktive Leben. Schauen Sie sich das Video, wie die Magnetfeldtherapie das Leben mit der Erkrankung geändert hat. Probieren Sie das Gerät UltiCare LT-99 kostenlos und komfortabel bei Ihnen zu Hause.

Mehr über die Parkinson-Krankheit

Die Parkinson-Krankheit ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung. Sie ist die häufigste Ursache für Parkinsonismus, ein klinischen Syndrom, bei dem spezielle Bereiche des Nervensystems, die sog. Basalganglien, die sich an der Bewegungsteuerung beteiligen, betroffen werden, was zu typischen Bewegungsstörungen führt.

Parkinson kann von einigen verschiedenen krankhaften Prozessen verursacht werden, z.B.:

  1. primäre idiopatische (aus unbekannter Ursache) Parkinson-Krankheit bildet  80% der Fälle
  2. sekundärer Parkinsonismus (entsteht infolge betroffener Gefäße, einer Infektionserkrankung, Toxine, Unfalls, Hirntumors, metabolische Erkrankungen)

Wen betrifft die Krankheit?

Die Parkinson-Krankheit beginnt am häufigsten zwischen dem 40 und 70 Lebensjahr mit dem Antrittshöhepunkt in der sechsten Dekade. Das Vorkommen der Krankheit steigt mit dem Alter, das auch den bedeutendsten Risikofaktor darstellt. Der Unterschied im Vorkommen zwischen den Geschlechtern ist sehr gering, 1,5 zu 1 zu Ungunsten der Männer.

Ursachen:

Die Grundlage für die Parkinson-Krankheit ist der Mangel an einem Stoff in einigen Gehirnstrukturen, sog. Basalganglien, die sich an der Bewegungssteuerung (Motorik) beteiligen. Dieser Stoff heißt Dopamin und dient als der Überträger der biologischen Information zwischen den Zellen.

Dopamin wird im Gehirn gebildet, vor Allem im sog. Mittelhirn, in Substantia nigra. Es gibt Beweise, dass der Mensch mit etwa 400.000 Dopamin-produzierenden Nervenzellen – Neuronen- geboren wird. Bei einem gesunden Erwachsenen erlöschen jedes Jahr etwa 6% dopaminerge Neuronen, jedoch bei Parkinson-Patienten ist dieser Verlust viel schneller. Klinische Symptome zeigen sich erst dann, wenn die Anzahl der Neuronen unter 20% des Originalspiegels sinkt und Kompensationsmechanismen, die diesen Verlust  ausgleichen, erschöpft werden.

Mechanismen des Erlöschens der Neurone sind bis jetzt nicht bekannt. Infolge des Mangels an Dopamin können die Basalganglien nicht effektiv funktionieren und eine Störung der Bewegungsregulierung tritt auf. Das klinische Bild der Erkrankung gestaltet auch den relativen Überfluss von anderen ähnlichen Stoffen – Neuromediatoren (Überträger der Nervenreize), die in Zellen dieses Systems anwesend sind.

Symptome

Die ersten klinischen Anzeichen der Parkinson-Krankheit sind oft unauffällig und unspezifisch, wie z.B. Schulter- oder Rückenschmerzen, Gefühl der schweren Extremitäten, Leistungsfähigkeitsverlust, Ermüdung, Schlafstörungen, Verstopfung, Veränderung des sprachlichen Ausdrucks (still und monoton), Änderung der Schrift (klein, unordentlich), sexuelle Störungen.

Zu den typischen Symptomen der Parkinson-Krankheit gehört das Schütteln (Tremor), steife Muskeln (Rigidität), Verlangsamung der Motorik (Bradykinese) und Störungen der aufrechten Körperhaltung und Gehens (posturale Instabilität).

Andere Symptome, die bei der Parkinson-Krankheit häufig auftreten und die Behandlung deutlich  limitieren, gehören: Hang zum niedrigen Blutdruck (orthostatische Hypotension), Verstopfung, Schlafstörungen (Probleme beim Einschlafen, frühes Aufwachen, lebendige Träume), Schluckstörungen, Störungen beim Wasserlassen, Depression, Demenz (bei etwa 20 % der Patienten im Spätstadium der Erkrankung), Riechstörungen, übermäßiges Schwitzen.

Bei der Parkinson-Krankheit empfehlen wir das Gerät UltiCare LT99 Maxi. Ähnlich wie bei anderen Erkrankungen des Zentralnervensystems, auch hier wirkt das pulsierende Magnetfeld  heilbringen auf dem Zellenniveau und mildert den Verlauf der Krankheit. Wir nutzen seine vasodilatierende Wirkung (bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung).

Bei dieser Erkrankung empfehlen wir

2_ulticare-lt-99

UltiCare LT-99 – Gerät für die Magnetfeldtherapie

Es handelt sich um ein Gerät, das für die Vorsorge und Behandlung mit Hilfe von dem niederfrequenten pulsierenden Magnetfeld bestimmt ist. Seine Vorteile beruhen vor Allem in Wirkungen gegen Schmerzen,  Muskelkrämpfe-lösender Wirkung, Wirkung gegen Schwellungen, heilenden und entzündungshemmenden, regenerativen Wirkungen und Wirkungen, die die Durchblutung verbessern. Das Gerät ist ein zertifiziertes medizinisches Gerät der IIa Klasse.

Vorteile des Gerätes

UltiCare LT-99 – Gerät für die Magnetfeldtherapie

  • das Gerät verfügt über die patentierte NTS-Technologie, die verhindert, dass der Körper sich auf die Behandlung mit dem Gerät gewöhnt,
  • das Gerät kann auch durch die Kleidung, Gips oder Schiene benutzt werden,
  • einfache Bedienung, geeignet für Senioren und kleine Kinder,
  • es kann auch bei Metallimplantaten im Körper benutzt werden,
  • Sie können sich irgendwann und irgendwo 365 Tage pro Jahr behandeln,
  • keine bekannten Nebenwirkungen,
  • die Behandlung ist völlig sicher/gefahrlos,
  • automatisches Ausschalten nach der Behandlungsprozedur.
Share This